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            <title>ÖDP Mainz-Bingen: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-mainz-bingen.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:51:08 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 16:51:08 +0100</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:41:22 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert Digitale Resilienz als Kernaufgabe </title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fordert-digitale-resilienz-als-kernaufgabe</link>
                        <description>Rheinland-Pfalz braucht eine sichere und bürgernahe Digitalisierung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Rheinland-Pfalz fordert zur Landtagswahl 2026 einen radikalen Kurswechsel in der Digitalpolitik des Landes. „Digitale Transformation darf kein Nebenprojekt mehr sein – sie ist die staatliche Pflicht für ein zukunftsfähiges Rheinland-Pfalz“, betont die Partei in einer Pressemitteilung. „Um die digitale Resilienz nachhaltig zu stärken, ist eine umfassende Bildungsinitiative erforderlich. Schulen und Weiterbildungseinrichtungen müssen frühzeitig digitale Kompetenzen vermitteln und das Bewusstsein für Cyberrisiken schärfen. Nur so können zukünftige Generationen befähigt werden, souverän und sicher mit digitalen Technologien umzugehen“, so die ÖDP in Rheinland-Pfalz.</p>
<p>Zudem sollen kommunale IT-Mitarbeiter durch gezielte Fortbildungsprogramme auf dem neuesten Stand der Technik gehalten werden, um Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen und effektiv zu schließen. Die ÖDP Rheinland-Pfalz setzt sich daher für die Einrichtung eines landesweiten Kompetenzzentrums ein, das als zentraler Ansprechpartner für digitale Bildung, IT-Sicherheit und Krisenmanagement fungiert.</p>
<p><strong>Cyberangriffe: Die Realität in unseren Kommunen</strong><br /> <br /> In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Kommunen in Rheinland-Pfalz – darunter der Rhein-Pfalz-Kreis, Ludwigshafen und Trier – Opfer von Cyberangriffen. Die Folgen: Bürgerdienste wie Kfz-Zulassungen und Meldeämter waren teils wochenlang lahmgelegt, sensible Daten tauchten im Darknet auf. </p>
<p>Die ÖDP fordert 5 konkrete Maßnahmen für die Praxis:<br /> •    Zentrale Meldestelle für Cybercrime: Bürgerinnen und Bürger erhalten bei digitalem Identitätsdiebstahl ein Recht auf kostenlose Soforthilfe.<br /> •    IT-Sicherheitsübungen für Kommunen: Das Land fördert regelmäßige Krisenmanagement-Übungen und unterstützt den Aufbau zentraler Koordinierungsstellen für IT-Sicherheitsvorfälle.<br /> •    Transparenz und Bürgerrechte: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Behörden wird öffentlich dokumentiert. Bürger haben ein Recht zu erfahren, wo Algorithmen über Anträge oder Fördermittel mitentscheiden.<br /> •    Digitale Teilhabe stärken: Digitale Beteiligungsplattformen, Online-Foren auf kommunaler Ebene und digitale Unterschriften bei Bürgerbegehren werden ausgebaut – ohne analoge Verfahren abzuschaffen.<br /> •    Verbindliche Mindeststandards für IT-Sicherheit in allen Kommunen:  Dazu gehören regelmäßige Sicherheitsupdates, verpflichtende Notfallpläne und landesweite Penetrationstests. Betreiber kritischer Infrastrukturen – von Krankenhäusern in Mainz bis zu Wasserwerken in der Eifel – müssen gesetzlich zu wirksamer Prävention verpflichtet werden. <br /> <br /> <strong>Datenschutz als Qualitätsmerkmal – nicht als Hemmnis</strong><br /> <br /> Für die ÖDP ist Datenschutz ein zentrales Qualitätsmerkmal. Digitale Angebote wie die elektronische Patientenakte oder digitale Identitätslösungen dürfen nur freiwillig und transparent (Opt-in) genutzt werden. Vertrauen entsteht durch Aufklärung und echte Entscheidungsfreiheit. Die Gewinnung und Bindung qualifizierter IT-Fachkräfte ist für Kommunen eine zentrale Herausforderung. Die ÖDP setzt sich für mehr Kooperationen zwischen Kommunen sowie mit externen Partnern ein, um Ressourcen zu bündeln und Sicherheit gemeinsam zu erhöhen. <br /> <br /> „Rheinland-Pfalz steht vor der Entscheidung: Entweder bleibt Digitalisierung Stückwerk – oder wir nutzen die Chance, Verwaltung, Demokratie und Sicherheit konsequent neu zu denken“, so die Landes-ÖDP. Die Partei setzt sich für einen unabhängigen Digitalrat ein, der die Landesregierung berät und für eine menschenzentrierte, transparente Digitalisierung sorgt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:17:13 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP warnt vor Aushöhlung des Verbandsklagerechts</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-warnt-vor-aushoehlung-des-verbandsklagerechts</link>
                        <description>Moseler: „Kein Maulkorb für Umwelt- und Tierschutzverbände – Rheinland-Pfalz braucht starke Klagerechte“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD angekündigte Einschränkung des Verbandsklagerechts ist aus Sicht von Dr. Claudius Moseler, ÖDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, ein Frontalangriff auf den Umwelt- und Tierschutz sowie auf die rechtsstaatliche Kontrolle staatlichen Handelns. Es hätte in der Praxis gravierende Folgen – auch für Rheinland-Pfalz. Leider äußern sich die beiden Spitzenpolitiker von CDU und SPD im Land zur Verbandsklagerecht zurückhaltend bzw. gar nicht.</p>
<p>„Das Verbandsklagerecht ist kein bürokratisches Ärgernis, sondern ein zentrales Instrument demokratischer Kontrolle. Die nächste Landesregierung in Rheinland-Pfalz muss dieses Instrument erhalten“, erklärt Moseler. Es ermöglicht anerkannten Umwelt- und Tierschutzverbänden, Behördenentscheidungen gerichtlich überprüfen zu lassen, wenn Umweltrecht missachtet wird. Ohne dieses Recht wären viele Verstöße gegen Natur-, Klima- und Artenschutz nie vor Gericht gelandet. Erst am 29. Januar 2026 verpflichtete das Bundesverwaltungsgericht die Bundesregierung zur Nachbesserung ihres Klimaschutzprogramms – 25 Millionen Tonnen CO₂ fehlten. Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe auf Grundlage genau dieses Rechtsinstruments.</p>
<p>Für Rheinland-Pfalz ist das von besonderer Bedeutung. Hier werden große Infrastrukturprojekte, Straßenbauvorhaben, Industrieansiedlungen und Stallanlagen genehmigt, die massiv in Natur und Landschaft eingreifen. Die Möglichkeit von Umweltverbänden, Planungsunterlagen einzusehen, Einwendungen zu erheben und notfalls zu klagen, sorgt für Rechtsklarheit und verhindert Fehlplanungen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während bundesweit im Durchschnitt lediglich rund 69 Umweltverbandsklagen pro Jahr erhoben werden, hatten die Verwaltungsgerichte in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren jährlich im niedrigen zweistelligen Bereich zu bearbeiten. Von einer „Klageflut“ kann also keine Rede sein. Zugleich liegt die Erfolgsquote von Verbandsklagen mit über 50 Prozent deutlich höher als bei Individualklagen. Das zeigt: Hier wird nicht blockiert, sondern berechtigt kontrolliert. Nicht Umweltklagen seien das Problem, sondern Personalmangel, komplexe Zuständigkeiten und mangelhafte Planung in Behörden.</p>
<p>Besonders brisant ist die Debatte im Bereich der Tierhaltung. Das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände würde erstmals ermöglichen, dass bei der Genehmigung großer Mastanlagen nicht nur Emissionswerte oder Gülleentsorgung geprüft werden, sondern auch die Frage, ob Tiere artgerecht gehalten werden. Seit 25 Jahren ist der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert – ebenso in der Landesverfassung von Rheinland-Pfalz. „Ein Staatsziel ohne effektive Klagemöglichkeit bleibt ein Papiertiger“, so Moseler. Bislang konnten Tierhalter gegen zu strenge Auflagen klagen – ein „Zuwenig“ an Tierschutz hingegen war praktisch nicht einklagbar. Diese Schieflage müsse endlich beendet werden, nicht verschärft.</p>
<p>Das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz basiert zudem auf der Aarhus-Konvention von 1998, einem völkerrechtlichen Abkommen, das der Öffentlichkeit Beteiligungs- und Klagerechte in Umweltangelegenheiten garantiert. Eine Absenkung auf das „europarechtliche Mindestmaß“, wie im Koalitionsvertrag formuliert, wäre rechtlich höchst problematisch und politisch ein fatales Signal. „Wer internationale Umweltstandards schleifen will, stellt sich gegen den Geist dieser Konvention und gegen europäisches Recht“, betont Moseler.</p>
<p>Für Rheinland-Pfalz bedeutet das konkret: Weniger Kontrollmöglichkeiten bei Großprojekten, geringere Transparenz bei Planungsverfahren und ein erhöhtes Risiko für Fehlentscheidungen, die am Ende teuer korrigiert werden müssen. Die Folgekosten von Umweltschäden in Deutschland belaufen sich auf hunderte Milliarden Euro – bezahlt von der Allgemeinheit. Ein geschwächtes Verbandsklagerecht würde diese Risiken weiter erhöhen.</p>
<p>„Beschleunigung darf kein Selbstzweck sein“, so Moseler. Gerade für die Energiewende und den klimaneutralen Umbau unserer Infrastruktur brauchen wir rechtssichere, qualitativ hochwertige Verfahren. Frühzeitige Beteiligung von Verbänden führt erfahrungsgemäß zu besseren Planungen und weniger Konflikten – nicht zu mehr. Wer dagegen Gerichte und zivilgesellschaftliche Kontrolle als Störfaktor betrachtet, verkennt das Wesen unseres Rechtsstaates.</p>
<p>Die ÖDP in Rheinland-Pfalz stellt sich daher klar gegen jede Einschränkung des Verbandsklagerechts. „Es geht hier nicht um lästige NGOs, sondern um die Verteidigung unserer Lebensgrundlagen und unserer Demokratie“, erklärt Moseler. „Regierungshandeln muss kontrollierbar bleiben. Wer Klagerechte abbaut, baut Demokratie ab.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP für die Stärkung des ländlichen Raums</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fuer-die-staerkung-des-laendlichen-raums</link>
                        <description>Moseler: Auch Dorfkneipen gehören weiterhin gefördert und erhalten </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Eine regionale Versorgung mit Lebensmitteln, Wirtschaftsgütern und Arbeitsplätzen mit kurzen Anfahrtswegen ist Voraussetzung für eine ökologisch nachhaltige Wirtschaftsweise. Kleine Krankenhäuser, Landarztpraxen, Dorfläden, Kultureinrichtungen, bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr u.a. sind für den ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz zu erhalten bzw. auszubauen.“ Das ist die Kernforderung der ÖDP für den ländlichen Raum. Auch Dorfkneipen und Gastronomie, die als wichtige Kommunikationszentren in den Ortsgemeinden fungieren und zum Teil durch Fördervereine und Genossenschaften betrieben werden, sollte das Land weiterhin bezuschussen, sagt die ÖDP. „Dies war eine Wahl-O-Mat-Frage für Rheinland-Pfalz. Hier waren sich die meisten Parteien in der Zielsetzung im Land einig – nur u.a. nicht die AfD und FDP, sie votierten mit Nein. Witzig auch – die FDP war in der Landesregierung und müsste eigentlich für dieses Projekt Verantwortung tragen“, stellt ÖDP-Spitzenkandidat Dr. Claudius Moseler fest. Das Landesprogramm „Wir lassen die Kneipe im Dorf“ soll es daher nach dem Willen der ÖDP weiterhin geben. Auch das „Dorfbudget“ für ehrenamtliche Arbeiten soll verstetigt und möglichst erhöht werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert keine Handy-Nutzung an Grundschulen und Debatte über die Altersbegrenzung bei Sozialen Medien</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fordert-keine-handy-nutzung-an-grundschulen</link>
                        <description>ÖDP-Spitzenkandidat betont auch die Stärkung der Medienkompetenz – aber eine stärkere Regulierung der Sozialen Medien</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mainz. ÖDP-Spitzenkandidat Dr. Claudius Moseler fordert die Nutzung von Handys in Grundschulen grundsätzlich zu verbieten. „Dies hat die ÖDP bereits im vergangenen Jahr in ihrem Landtagswahlprogramm gefordert.“ Die Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, so die ÖDP weiter. Gerade Kinder müssen vor den negativen Folgen der Nutzung von Handys und den Sozialen Medien nachhaltig geschützt werden.<br /> <br /> Die ÖDP fordert die Stärkung der Medienkompetenz als generelle pädagogische Aufgabe in allen Schulen und Bildungseinrichtungen, aber auch die Beschränkung und Kontrolle der zugelassenen Software- und Medienausstattung sowohl im freizeit- wie unterrichtstechnischen Umfeld. Dazu zählt für uns auch die derzeitige Debatte um die Altersbeschränkung in den Sozialen Medien.<br /> <br /> „Die digitale Welt darf kein rechtsfreier Raum bleiben. Wir brauchen verbindliche Gesetze gegen digitale Gewalt wie Hassrede, Cybermobbing und Manipulation sowie Durchsetzungsmechanismen, die im Alltag wirklich funktionieren. Soziale Netzwerke dürfen demokratiefeindliche Inhalte nicht einfach laufen lassen. Ihre Betreiber müssen per Gesetz verpflichtet werden, aktiv dagegen vorzugehen“, fordert Moseler unter anderem.<br /> <br /> Da sich aber die amerikanischen Plattformen voraussichtlich dagegen wehren, müssen wir die Altersbeschränkung gesellschaftlich diskutieren und in Betracht ziehen. „Besser wäre es jedoch, wenn die Kinder digitale Räume erst unter klaren Schutzstandards nutzen dürfen - mit verpflichtenden altersgerechten Voreinstellungen, wirksamer Altersverifikation, pädagogischer Begleitung und strengen Pflichten für Plattformen. Ziel wäre somit nicht ein generelles Verbot, sondern ein sicherer, entwicklungsangemessener Zugang“, so Moseler.<br /> <br /> Wird dies nicht erfüllt, bleibt für digitale Plattformen wie TikTok, lnstagram und Snapchat eine wirksam durchgesetzte Altersgrenze von 16 Jahren und robuste Schutzmechanismen gegen Cybermobbing. „Erzeugter Druck auf Jugendliche wird zudem verstärkt durch Likes, Ranking-Mechanismen, lnfluencer-Ökonomie, Empfehlungsalgorithmen und der Dauererreichbarkeit“, so die ÖDP weiter.<br /> <br /> Diese Regeln müssen gesetzlich festgeschrieben, unabhängig kontrolliert und mit klaren Sanktionen durchgesetzt werden - nach dem Vorbild der australischen Regulierung, die Plattformen konkrete Pflichten auferlegt, die nicht durch AGB oder Designtricks umgangen werden können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:22:37 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert: Straßenausbaubeiträge abschaffen</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-strassenausbeitraege-abschaffen</link>
                        <description>Moseler: Neue Landesregierung muss handeln – Beiträge häufig existenzbedrohend</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die ÖDP ist für die vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge“, so ÖDP-Spitzenkandidat Dr. Claudius Moseler. Die Baugrundstücksgröße ist Grundlage für die Verteilung des umlagefähigen Aufwands. Dadurch sind die Kosten für die Grundstückseigentümer, insbesondere, aber nicht nur im ländlichen Raum, sehr oft existenzbedrohend. Die ÖDP fordert, dass die Straßensanierung vollständig über die öffentlichen Haushalte erfolgen muss. Die Abschaffung der Einmalbeiträge ab dem 1. Januar 2024 reicht nicht aus. Moseler dazu: „Viele Bundesländer haben die Beiträge bereits komplett abgeschafft, daran sollte sich Rheinland-Pfalz ein Beispiel nehmen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:43:04 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP entsetzt: Rhein ist nach wie vor mit vielen Schadstoffen belastet</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-entsetzt-rhein-ist-nach-wie-vor-mit-vielen-schadstoffen-belastet</link>
                        <description>ÖDP-Spitzenkandidat Moseler fordert Sofortmaßnahmen zur Reduktion der Belastung des Rheins mit bekannten wie unbekannten Chemikalien</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mainz. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) fordert Maßnahmen gegen unbekannte Chemikalien im Rhein. Denn: Der Rhein versorgt viele Millionen von Menschen, auch in Rheinland-Pfalz, über Uferfiltrat mit Trinkwasser. Eine Recherche von „Correctiv“ offenbart nun, dass im Rhein Tausende teils unbekannte Stoffe schwimmen. Fachleute schätzen, dass bis zu 30.000 Stoffe in den Rhein eingeleitet werden – über die Industrie, die Landwirtschaft, aber auch aus Kläranlagen.<br /> <br /> Der SWR berichtete kürzlich, dass zwischen 2020 und 2025 allein in Rheinland-Pfalz 20 Fälle von auffälligen Mikroschadstoffen über das sogenannte Non-Target-Screening (NTS) entdeckt wurden. Davon waren in insgesamt in einem Fall in Rheinland-Pfalz die gemessenen Konzentrationen so hoch, dass das Landesumweltamt warnen musste. Auch in Baden-Württemberg gibt es entsprechende Vorfälle. Erschreckend sei, so die ÖDP, dass viele dieser Stoffe unbekannt seien und daher häufig nicht erfasst bzw. gemessen werden können.<br /> <br /> Der ÖDP-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz, Dr. Claudius Moseler, fordert daher, dass u.a. die Rheingütestation in Worms, die von den drei Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen betrieben wird, nun auch technisch weiter mit modernen Messgeräten aufgerüstet wird, um weitere Einleitungen bisher unbekannter Stoffe in den Rhein rechtzeitig melden zu können, um vor allem die Wasserwerke zu warnen, die aus Uferfiltrat Trinkwasser gewinnen.<br /> <br /> Gleichermaßen muss auf Industrie und Landwirtschaft hingewirkt werden, die Anzahl unbekannter bzw. bekannter chemischer Stoffe deutlich zu reduzieren, z.B. auch PFAS, die Ewigkeitschemikalien. Hier ist auch der Bundesgesetzgeber gefordert. Am Rhein stehen Hunderte von Fabriken: Sie produzieren Chemikalien, Medikamente, Pestizide, Lacke und Plastik. Täglich leiten sie Abwasser in den Fluss. „Die Verursacher müssen angehalten werden, offen zu legen, welche unerforschten Mikroschadstoffe sie einleiten“, fordert Moseler.<br /> <br /> Ferner muss die zukünftige Landesregierung ein Sofortprogramm aufsetzen, das sowohl die Einbringung von Mikroschadstoffen in den Strom verringert als auch die vorhandene Belastung aktiv z.B. durch effizientere Kläranlagen reduziert.<br /> <br /> Quellen: <br /> <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/rhein-tausende-teils-unbekannte-stoffe-im-wasser-entdeckt-100.html">https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/rhein-tausende-teils-unbekannte-stoffe-im-wasser-entdeckt-100.html</a><br /> <a href="https://correctiv.org/aktuelles/kampf-um-wasser/2026/02/03/wie-die-industrie-den-rhein-mit-unbekannten-stoffen-verschmutzt/">https://correctiv.org/aktuelles/kampf-um-wasser/2026/02/03/wie-die-industrie-den-rhein-mit-unbekannten-stoffen-verschmutzt/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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